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Selbstbehauptung ist kein Trend - sie ist für Frauen eine absolute Notwendigkeit!

Frauen leben in einer Gesellschaft, die sie bis heute systematisch unterschätzt, begrenzt und gefährdet. Gewalt, Grenzverletzungen, Abwertung und subtile Formen der Kontrolle gehören für viele Frauen zum Alltag – unabhängig von Alter, Bildung oder Lebenssituation. Das ist kein individuelles Versagen. Es ist strukturelle Realität.

„Selbstbehauptung ungeschminkt“ benennt diese Realität ohne Beschönigung.
Das Buch analysiert Ursachen, entlarvt Mythen und zeigt Wege auf, wie Frauen sich mental, verbal und körperlich behaupten, verteidigen und stärken können. Klar. Realistisch. Ohne Rücksicht auf patriarchale Empfindlichkeiten.

Dieses Buch richtet sich an Frauen, die nicht länger funktionieren oder sich anpassen wollen.
An Frauen, die verstehen möchten, warum Selbstbehauptung mehr ist als Technik – und warum echte Selbstermächtigung bei der Haltung beginnt.

Selbstbehauptung ist kein Trend - sie ist für Frauen eine Notwendigkeit!

Frauen leben in einer Gesellschaft, die sie bis heute systematisch unterschätzt, begrenzt und gefährdet. Gewalt, Grenzverletzungen, Abwertung und subtile Formen der Kontrolle gehören für viele Frauen zum Alltag – unabhängig von Alter, Bildung oder Lebenssituation.

„Selbstbehauptung ungeschminkt“ benennt diese Realität ohne Beschönigung.


Das Buch analysiert Ursachen, entlarvt Mythen und zeigt Wege auf, wie Frauen sich mental, verbal und körperlich behaupten, verteidigen und stärken können.

Autorin und Karatelehrerin Elke von Oehsen

Dr.in Elke von Oehsen ist eine der profiliertesten Persönlichkeiten des Karate in Deutschland und eine ausgewiesene Expertin für Selbstbehauptung und Selbstverteidigung von Frauen. Sie ist Karatelehrerin, Trägerin des 9. Dan im Karate und damit die erste und bislang einzige Frau in Deutschland, der diese Graduierung im Deutschen Karate Verband (DKV) verliehen wurde.

Über Jahrzehnte arbeitete sie eng mit dem japanischen Karate-Meister Teruo Kono zusammen und war in alle wesentlichen Aspekte seiner Karatearbeit eingebunden. Durch diese Zusammenarbeit erhielt sie außergewöhnlich tiefe Einblicke in die technische, kulturelle und persönliche Dimension des Karate. Die Familie Kono gewährte ihr Zugang zu umfangreichen Unterlagen und Bildmaterial. Japan wurde durch diese Zeit zu ihrer „Zweitheimat“.

Beruflich war Dr.in von Oehsen als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität (Sportwissenschaften und Arbeitswissenschaften), als Mitglied der Geschäftsführung einer Weiterbildungseinrichtung sowie als Bildungsmanagerin tätig. Ihre wissenschaftliche und pädagogische Arbeit verbindet sie seit jeher mit den Prinzipien der Kampfkünste.

Seit Ende der 1970er-Jahre veröffentlichte sie mehr als 20 deutsch- und englischsprachige Fachartikel, Kongressbeiträge und Bücher zu Karate, Management by Martial Arts, Selbstverteidigung und Selbstbehauptung. Gemeinsam mit Teruo Kono verfasste sie mehrere grundlegende Karate-Publikationen.

Sportlich war Dr.in von Oehsen von 1979 bis 1986 Mitglied der Nationalmannschaft Wado-Ryu (Kumite und Kata). Sie errang elf Platzierungen bei Europa- und Deutschen Meisterschaften und startete bei der Wadokai-Weltmeisterschaft 1984 in Tokio in Kata und Kumite. Im Kumite erreichte sie den 5.Platz, sie schied erst kurz vor den Endrunden aus.

Neben Karate beschäftigte sie sich intensiv mit Judo, Iaido, Kyusho und weiteren Budo-Disziplinen. Sie organisierte nationale und internationale Meisterschaften, war Mitglied in Organisationskomitees von Europa- und Weltmeisterschaften (u. a. WKF EM 2003 und WKF WM 2014 in Bremen), erwarb in Japan eine WUKO-Kampfrichterlizenz und nahm am WUKO-Trainerseminar teil.

Verbandsseitig war sie u. a. Frauenwartin, Präsidentin, Prüferreferentin in einem Landesverband, sowie Mitbegründerin des Hochschulsports Karate an der Universität Bremen und weiterer Vereine. Seit 1972 ist sie kontinuierlich als Karate- und Selbstverteidigungstrainerin in Vereinen, im Hochschulsport, an Schulen und in anderen Institutionen tätig. Im DKV besitzt sie die A-Prüferlizenz.

Ihr persönlicher Zugang zum Karate war von Beginn an politisch und existenziell motiviert: Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, sich nichts gefallen lassen zu müssen und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung. Aufgewachsen in einer gesellschaftlich konservativen und frauenfeindlichen Nachkriegszeit, verstand sie Karate früh als Werkzeug der Emanzipation – körperlich, mental und gesellschaftlich.

Heute blickt Dr.in Elke von Oehsen auf über 50 Jahre Karate-Praxis zurück. Sie verbindet Kampfkunst, Wissenschaft und gesellschaftliche Analyse zu einer klaren Haltung: Selbstbehauptung ist kein Stilmittel, sondern Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben.

Weitere Bücher von Dr.in Elke von Oehsen

Sanbon Kumite Training

Selbstbehauptung ungeschminkt

Dieses Buch richtet sich an Frauen, die nicht länger funktionieren oder sich anpassen wollen.
An Frauen, die verstehen möchten, warum Selbstbehauptung mehr ist als Technik – und warum echte Selbstermächtigung bei der Haltung beginnt.